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Texternes - Das Redaktionsbüro von Marcus Stölb


Kostproben




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Europas berühmtestes Dorf ist ein teures Pflaster


„Schengen ist tot“, warnen die einen, „Schengen ist Vergangenheit“, triumphieren die anderen. Bei Schengen sind wir „nicht ganz beim Ende“, sagt die Kanzlerin. Immerhin. Noch scheint es Hoffnung zu geben für Schengen. Schengen ist ein kleines Winzerdorf mit großer Berühmtheit, sagt Ben Homan, der Bürgermeister der Gemeinde.“

in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung



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Hochfliegende Pläne


„Man hätte nun verstanden, wenn es aufgrund der jüngeren Geschichte vor allem auf Luxemburger Seite Vorbehalte gegen den gemeinsamen Flugplatz gegeben hätte, aber für Gegenwind sorgten offenbar in erster Linie die Trierer. Deren führende Tageszeitung bot den Kritikern eine Bühne. „Ist der Flughafen ‚Trilux‘ notwendig?“, fragte das Blatt im Januar1928 und lieferte die Antwort gleich mit: „Es kann sich jedenfalls in beiden Städten nur um wenige prominente Persönlichkeiten handeln, die vielleicht ab und zu die Flugmaschine benutzen“

in: Luxemburger Wort



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„Merkel lullt das Volk ein“


„Wer hätte mich denn hindern sollen? Meinem damaligen Vorgesetzten beim ZDF hatte ich gesagt, dass Nachrichtensprechen nicht den Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte bedeute. Was ich in meiner Freizeit machte, hatte die nicht zu interessieren, solange ich das ZDF nicht als Vehikel benutzte. Aber das tat ich natürlich, da ich durch das ZDF bekannt war wie ein bunter Hund.“ (Wibke Bruhns im Interview)

in: Lëtzebuerger Journal



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Das E-Book schafft Platz


„Tatsächlich zeigen vor allem sammelnde Vielleser und bibliophile Zeitgenossen ihre Bücher auch gerne vor. Vielen gelten sie als liebgewonnene Begleiter, die Spuren im eigenen Leben hinterließen; sei es, weil es sich um Geschenke von Freunden handelt oder die erzählte Geschichte besonders fesselte. Ein Haus mit Büchern erzählt auch etwas über seine Bewohner. Mit kaum einem zweiten Gegenstand lässt sich unverfänglicher in eine angeregte Unterhaltung einsteigen, als mit einem guten Roman – oder einem schlechten.“

in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung



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Am Ende des Weges


„Also verewigte man berufliche Stellung und akademischen Grad auf dem Grabstein. Dass jemand ‚Städtischer Verwaltungsdirektor‘ war oder Zahnarzt oder Rechtsanwalt, machte ihn zwar nicht wirklich prominent, und ein Titel wie ‚Landgerichtspräsident‘ dürfte sich beim Jüngsten Gericht kaum ausgezahlt haben; doch man erfährt auch von Zirkusdirektoren, Dombaumeister oder dem ‚Museumdirektor zu Metz‘.“

in: Trierischer Volksfreund



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Musterland der Widersprüche


„Doch sich vom großen Nachbarn kleinmachen lassen, möchte man nicht. Das besorgen die Luxemburger lieber selbst, und lange hatten sie damit auch Erfolg. Allen voran Jean-Claude Juncker: Niemand beherrschte die Klaviatur der Kleinstaat-Rhetorik besser als er. Der Christsoziale führte sein Land mit Charme und Chuzpe zu wirtschaftlicher Größe.“

in: Badische Zeitung (Freiburg)



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Das Land der Schlichter und Banker


„Wäre Luxemburg nicht schon das einzige, es wäre mit Sicherheit das kleinste Großherzogtum. Doch kein zweites Land versteht es auch besser, mit seiner Überschaubarkeit zu wuchern. Ob in Bosnien oder im Kosovo, in Kabul oder im Kongo - überall ist Luxemburgs Armee im Einsatz. Jetzt peilt man gar einen Sitz im Weltsicherheitsrat an: 2013/2014 will Luxemburg dort vertreten sein - als nichtständiges Mitglied, versteht sich.“

in: Merian



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Wer hat den größeren?


„Zweibrücken - da heb ich ab!“, werben jetzt die Airport-Manager und schwadronieren gar von einem „Großflughafen-Projekt“. Das nährt nicht nur im nahen Saarland den Verdacht, die Pfälzer könnten alsbald die Bodenhaftung verlieren. Im 35 Kilometer entfernten Saarbrücken jedenfalls fürchtet man den neuen Konkurrenten wie der Pilot den Vogelschlag.“

in: Die ZEIT



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Römerbauten und Neubauchaos


„Dabei hätten die Planer nur einen Blick vom Petrisberg in die Talstadt werfen müssen, um zu ermessen, wozu schon die völlige Freiheit bei der Dachgestaltung führen kann. Von oben betrachtet mutet Trier wie eine völlig verbaute Chaoslandschaft an, aus der einige imposante Römerbauten und gewaltige Kirchen wie der Dom und die Basilika herausragen. An die Franzosen jedoch erinnert hier nichts.“

in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung



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Lokaler Einsatz


„Kaum war „16vor“ online, da sorgte eine Neuerscheinung über die Geschichte der ältesten Stadt Deutschlands für Aufsehen: „Trier wurde vermutlich im Jahre 17 v. Chr.“ gegründet, behaupteten die Autoren des Buchs. Eine Mutmaßung. Träfe sie zu, stünde am Anfang unserer Arbeit ein Recherchefehler."

In: MediumMagazin